Mord im Bogarts! Die dunkle Seite Gerresheims

                              Mord im Bogarts!
Die dunkle Seite Gerresheims

30. Teil der Reihe „Mord im Bogart’s!“
   „Männer haben den IQ eines Grabstein!“
Stephan Peters,
Autor von „Die Hexe von Gerresheim“,
liest mörderische Kurzgeschichten!
Gast: Deborah Haarmeier

Stephan Peters liest für „Die Lesebande“!

Mit freundlicher Unterstützung des Kulturkreises
Gerresheim, Grafenberg und Hubbelrath e. V.

Sonntag, 24. November 2013
16.00 Uhr
„Bogart’s“
Am Poth 2 a
40625 DÜSSELDORF-Gerresheim
5 €, Kartenvorbestellung: 0211-288757, ab 17 Uhr!!

Herbstwanderung mit Peter Schulenberg

Herbstwanderung mit Peter Schulenberg, Samstag 12. Oktober 2013

Fast dreißig mit Wanderschuhen und Regenjacke,- letztere wurde glücklicherweise nicht gebraucht – zünftig ausgerüstet Teilnehmer, trafen sich am Samstag vor der Basilika zur dreistündigen Wanderung über die Gerresheimer Höhen. Zuerst erfuhren sie, dass das durchwanderte Gelände und die alten Gehöfte in alter Zeit den Stiftsdamen von Gerresheim gehörten. Die günstige topografische Lage von Gerresheim, die reichlichen kleinen Wasserläufe und die hervorragenden Böden haben zu Wohlstand und einträglicher Landwirtschaft geführt und den Reichtum des Stifts begründet. Das Gebiet vor den Hängen und entlang der Bäche war sumpfig, deswegen lagen die Gehöfte zum Beispiel an den Hängen und die Überlandwege zogen sich über die Höhen. Der Wanderweg führte durch mehrere aus dem Mittelalter stammende Hohlwege, die sich teilweise in vielen Kurven den steilen Hang auf die Höhe wanden. Heute stehen sie unter Bodendenkmalschutz, so dass sie als „Zeitzeugen“ aus der Vergangenheit berichten können. Über die Felder und Wiesen auf der Höhe führte der Weg ins Rotthäuser Bachtal, das – so Herr Schulenberg – zu den schönsten Tälern im Raum Düsseldorf gehört. Besonders mit der ersten Herbstfärbung, dem reichlichen Fruchtbehang an den Büschen entlang des Weges und den vereinzelten Sonnenstrahlen nahmen ihm die Wanderer das gerne ab. Die weitere landschaftlich wunderschöne Strecke   entlang der Teiche war zwar eine Herausforderung an die Wanderschuhe, belohnte aber mit herrlichen Fliegenpilzen am Hang und dem Glitzern auf der Wasserfläche. Die höchst unterhaltsame und kurzweilige Wanderung endete mit Glockenschlag 6 Uhr in der Nähe der Kirche und wurde Herrn Schulenberg mit vielen herzlichen Dankeschön und Nachfragen zu weiteren Wanderungen vergolten.

 

Herbstwanderung

 

Herbstwanderung  -  Detail

 

 

Okko Herlyn liest: „MÖRDERISCH HEIMATLICH“

Okko Herlyn liest aus seinem Buch:  „MÖRDERISCH HEIMATLICH“
Vom Niederrhein und anderen Realsatiren

Es muss nicht immer gleich die Blutspur im Vorgarten oder gar eine Leiche im Keller sein – der
ganz alltägliche Kleinkram ist mitunter mörderisch genug. Okko Herlyn, Professor der Theologie
und mehrfach ausgezeichneter Kabarettist und literarischer Kleinkünstler, nimmt in einer
temporeichen Collage aus Szenen und Songs den Niederrhein mit seinen betulichen und
abgründigen Seiten in den Blick: anrührende Idyllen und absurde Marotten, verschwiemelte
Erotik und milieubedingte Zwangsneurosen – was halt so anliegt. „Publik-Forum“ nannte
Okko Herlyn „einen begnadeten Nachfahren des großen Hanns Dieter Hüsch.“

Die Lesung läuft mit freundlicher Unterstützung des Kulturkreises
Gerresheim, Grafenberg und Hubbelrath e. V.

Tatzeit:            Sonntag, 27. Oktober 2013
16.00 Uhr
Tatort:             „Bogart’s“
Am Poth 2 a
40625 DÜSSELDORF-Gerresheim
Kopfgeld:       5 €, Kartenvorbestellung: 0211-288757, ab 17 Uhr!!

Stefan Melneczuk – schwarzhumoriger Krimiautor – liest im Theater Otto Zwo für die „Die Lesebande“

Der schwarzhumorige Krimiautor Stefan Melneczuk   liest im Theater Otto Zwo für „Die Lesebande

Auch live zieht Stefan Melneczuk alle Register –  zwischen gepflegtem
Horror und Melancholie, gewürzt mit schwarzem Humor. Sei es solo
oder mit anderen Autoren und Musikern. Beim großen Krimi-Festival
„Tatort Eifel“ war der Hattinger – mit dem Programm „Leichen im Keller“ –
ebenso schon vertreten wie bei Kunst- und Kulturfestivals, unter anderem
auf Schloss Burg an der Wupper.

Die Lesung läuft mit freundlicher Unterstützung des Kulturkreises
Gerresheim, Grafenberg und Hubbelrath e. V.

„Theater Otto Zwo“
Ottostraße 2
40625 Düsseldorf
Mittwoch, 13. November 2013
20:00 Uhr
Eintritt: 6 Euro,  Anmeldung bei Herrn Schaale,   0211 – 2880194

Tag des offenen Denkmals: St. Margareta – die Schöne im Düsseldorfer Osten

St. Margareta – die Schöne im Düsseldorfer Osten
Filmprojektion an den Wänden der Basilika zum Tag des offenen Denkmals

 

Der Kulturkreis Gerresheim, Grafenberg und Hubbelrath e.V., die Bürgerstiftung Gerricus und die Kirchengemeinde St. Margareta beteiligen sich dieses Jahr mit einer innovativen künstlerischen Filmprojektion am „Tag des offenen Denkmals“. Der Tag findet bundesweit am Sonntag, 8. September statt und steht unter dem Motto: „Jenseits des Guten und Schönen – Unbequeme Denkmale?“. Der Film
„St. Margareta – die Schöne im Düsseldorfer Osten“ wird von 14-20 Uhr in einer Endlosschleife an den Außenwänden der Basilika St. Margareta in Düsseldorf-Gerresheim gezeigt (außer zur Gottesdienstzeit von 18-19 Uhr). Bei Regen erfolgt die Projektion auf den Wänden im Kreuzgang des angrenzenden Stiftsgebäudes.

Zum Programm gehören zudem zwei Führungen durch die Basilika St. Margareta und die Schatzkammer: Um 14.30 Uhr führt Dr. Beate Johlen-Budnik durch die 1236 geweihte Kirche. Die zweite Kirchenführung ist um 16.30 Uhr und wird von Maria Sonnenberg durchgeführt.

Darüber hinaus bietet die Künstlerin Bärbel Brandtner-Jöllenbeck Besuchern der Basilika St. Margareta an, selbst eine Frottage („Rubbelbild“, „Abreibung“) von einem steinernen Grabdeckel oder Strukturen des hölzernen Chorgestühls anzufertigen. Papier und Graphitstifte werden gestellt, so dass die Besucher ein Abbild von interessanten Inschriften, Ornamenten oder Schnitzereien herstellen und mit nach Hause nehmen können. Spenden als kleiner Kostenbeitrag sind sehr willkommen.

Hier die Informationen zum Film „St. Margareta – die Schöne im Düsseldorfer Osten“ auf einen Blick:

Idee/Organisation: Bärbel Brandtner-Jöllenbeck, Künstlerin

Regie/Realisation: Birgit Martin, Filmemacherin

Kamera/Schnitt: Georg Bender, Filmemacher mit dem Schwerpunkt „Denkmäler“

Beratung: Dr. Beate Johlen-Budnik, Kunsthistorikerin

Tanz: Yun Jung Kim (Südkorea), Paolo Fossa (Italien)

Weitere Mitwirkende: Mitglieder der Chorschule St. Margareta

Musikalische Untermalung: Requiem von Brahms, gesungen vom Basilikachor
St. Margareta unter Leitung von Klaus Wallrath

Mit freundlicher Unterstützung der Bürgerstiftung Gerricus und des Kulturkreis Gerresheim, Grafenberg und Hubbelrath. Weitere Unterstützer für dieses authentische und zeitgenössische Kunstwerk werden noch gesucht, da bisher noch nicht alle Kosten gedeckt sind.

 

Der Film von Birgit Martin, Bärbel Brandtner-Jöllenbeck und Georg Martin stellt dokumentarisch, spielerisch und tänzerisch die Basilika St. Margareta als Protagonistin vor und lässt den Betrachter Teil haben an der Schönheit der Pfeilerbasilika mit ihrer Jahrhunderte alten Historie. Zu Filmbeginn wird das Thema des diesjährigen Tags des offenen Denkmals, das „unbequeme Denkmal“ visualisiert: die sieben großen, sperrigen, „unbequem“ zu tragenden Buchstaben des Wortes DENKMAL werden vom Tänzer Paolo Fossa in die Basilika getragen.

Im Kircheninneren stellt der Film die einmaligen kunsthistorischen Schätze der Basilika vor und präsentiert die Farbigkeit und Fülle dieses großen Bauwerks in eindrucksvollen Bildern. Sieben Kinder der Chorschule St. Margareta reichen dann die weißen, großen Buchstaben aus der Seitentür der Basilika an die Tänzerin Yun Yung Kim weiter. Im Kreuzgang der Kirche bringt die Tänzerin in ihrer Performance zum Ausdruck, wie sperrig und „unbequem“ ein Denkmal sein kann.

In Sequenzen und Überblendungen von Tanz und Details des Kreuzgangs und der Basilika führen die Tänzer den Betrachter hin zu den wesentlichen Merkmalen der „Schönen im Osten“ mit ihren vielfältigen baulichen, architektonischen und kunsthistorischen Merkmalen. Der Betrachter erkennt Bekanntes wieder und sieht neue Seiten und Perspektiven des 777 Jahre alten Denkmals.

Fotocopyright:  Veröffentlichung der Fotos Nr. 4036, 4047 und 4060, Fotografin Renate Schmitz, Düsseldorf

Infos zur Tänzerin Yun Yung Kim unter http://www.yjkdance.com/yun.htm

Infos zum Tänzer Paolo Fossa unter http://www.dansart.de/index.php?id=203

 

Pressekontakt: Angelika Fröhling, Pressesprecherin der Bürgerstiftung Gerricus,
Tel.: 0211-30147351, Mobil: 0160-93724852, E-Mail: angelika.froehling@buergerstiftung-gerricus.de (bis 3. September)
Ab 4. September steht Ihnen für Rückfragen zur Verfügung:
Bärbel Brandtner-Jöllenbeck, Mobil: 01578-8758241, E-Mail: b.brandtner@t-online.de

Das unbequeme Denkmal – St. Margareta – die Schöne im Düsseldorfer Osten, Fotos Renate schmitz

Noah und die große Flut

Die Welt der Sagen besser verstehen

Die große Flut vernichtet fast alle und fast alles; nur wenige können sich retten. Das ist eine uralte immer wiederkehrende Erfahrung der Menschen im Raum des Orients – von Babylon über Israel bis Griechenland. Wie begegnen die Menschen der Katastrophe? Wie deuten sie sie? Wie kann es nach dem furchtbaren Unglück weitergehen?

Die uns vertraute Geschichte von Noah, der Arche und dem Regenbogen ist nur ein kleiner Teil der viel umfassenderen Erzähltradition der alten Welt.

Der Abend am 12.9. gilt der gemeinsamen Arbeit an den verschiedenen Überlieferungen und Sichtweisen – vom Gilgamesch-Epos bis zum Alten Testament.

Zentrum Plus in D.- Gerresheim, Am Wallgraben 38, Beginn 19,30 Uhr.

Referent: Ernst Fengler, Pfr. i. R.

 

 

 

Die Stadt der verwandelten Kirchen – Maastricht

Die Stadt der verwandelten Kirchen – Maastricht , Begehbare Bücherregale und ein Altarraum mit rotem Ledersofa

Das lebhafte Städtchen Maastricht besticht aus einer interessanten Mischung aus alter Bausubstanz, vielen interessanten Geschäften und einer abwechslungsreichen Gastronomie. Die romanische Basilika St. Servaas (11 Jh.) ist das älteste Gotteshaus der Niederlande. Die Schatzkammer birgt einen Reliquienschrein aus dem Jahre 384.

Eine außergewöhnliche Nutzung alter Kirchen haben sich die Stadtoberen einfallen lassen. So beherbergt die ehemalige Dominikanerkirche mit ihrem gotischen Gewölbe eine Buchhandlung mit Atmosphäre und einem riesigen begehbaren Bücherregal.  Die Kreuzherrenkirche wurde zum Hotel umfunktioniert .  Hier harmoniert die neuzeitliche Einrichtung mit der Architektur des Mittelalters.

Inklusivleistungen:

o  Busreise mit Sitzplatzreservierung – Fahrplan A (siehe Seite 3)

o  Geführter Stadtrundgang „Verwandelte Kirchen“

o  Zeit für einen Stadtbummel in Maastricht

o  Stadtplan von Maastricht

o  Begleitung durch einen Reiseleiter von KLUGES REISEN

Termin:  11.09.2013

Reisepreis:  €  45,-

                       

 

Weitere Informationen erhalten Sie vom Team:

Reisebüro am Kölner Tor GmbH – KLUGES REISEN info@am-koelner-tor.de