Die dunkle Seite von Gerresheim, 33. Teil der Reihe: Mord im Bogart’s!!

Die dunkle Seite von Gerresheim – Hochspannung pur!
        33. Teil der Reihe: Mord im Bogart’s!!
           
„Das mörderische Duett“!
         Brigitte Lamberts und Annette Reiter
               lesen aus ihrem neuen Krimi

                    „Ausgeweidet“ !!

Mit freundlicher Unterstützung des Kulturkreises
      Düsseldorf-Gerresheim Grafenberg und Hubbelrath e. V.

Tatort:        „Bogart’s“
                        Am Poth 2 A
                        40625 Düsseldorf-Gerresheim
Tatzeit:       Sonntag, 6. April 2014, 16:00 Uhr


Kopfgeld:   5 Euro,  Kartenvorbestellung: 28 87 57

Jazz im Los Locos

Jazz-Session im Los Locos am Montag, 17. November 2014, Beginn 20.00 Uhr

Regelmäßig am dritten Montag eines Monats lädt der Kulturkreis Gerresheim ein zur Jazz-Session in das Restaurant Casa Los Locos. Wir würden uns freuen, wenn die Veranstaltungsreihe im dritten Jahr ihres Bestehens weiterhin das Interesse von vielen JazzfansZuhörern und Musikernfindet. Der Eintritt ist frei!

Das Konzept der Veranstaltungsreihe sieht vor, in wechselnden Besetzungen die Vielfalt der Jazzmusik zu präsentieren. Der Abend beginnt jeweils um 20 Uhr mit dem Konzert eines professionellen Jazzensembles. Ab 21 Uhr geht es mit einer offenen Jam-Session weiter weiter: Wer ein Instrument spielt und die Grundregeln der Jazz-Improvisation kennt, ist herzlich eingeladen, sich aktiv zu beteiligen!

17. November 2014: Art of the Message

Beim diesem Termin wird die Band „Art of the Message“ den ersten Teil des Abends bestreiten. Der Name der Band ist ein Wortspiel, das sich auf ART BLAKEY AND THE JAZZMESSENGERS bezieht. Damit wird die Stilistik deutlich: Der in den 1950er-Jahren aufkommende HARD BOP und der daraus entstandene POSTHARDBOP. Dieser Jazzstil verbindet die Virtuosität des BEBOP mit der Spiritualität und Energie des Gospel. Die Musiker bringen ihre CD „HARD BOP“ mit.

Die Band spielt in folgender Besetzung: Peter Protschka (Trompete), Felix Fromm (Posaune), Bernd Hartnagel (Tenorsaxophon), Clemens Orth (Piano), David Helm (Kontrabass), René Marx (Drumset). Die Musiker haben an den Musikhochschulen in Köln und Mannheim den Jazzstudiengang absolviert, spielen seitdem in verschiedenen Besetzungen und sind mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden. Außerdem geben sie ihre Erfahrungen in verschiedenen Formen der Unterrichtsvermittlung an Hochschule, Musikschule und allgemeinbildender Schule weiter.

Die folgenden Termine:

15. Dezember 2014

19. Januar 2015

 

Veranstalter

Der Kulturkreis Gerresheim e.V.

fördert und pflegt die künstlerische und kulturelle Arbeit im Düsseldorfer Stadtbezirk 7.

 Internet: www.Kulturkreis-Gerresheim.de

Ort

Das mexikanische Restaurant Casa Los Locos liegt an der Kreuzung Ludenberger Straße/Pöhlenweg in Grafenberg, direkt an der Haltestelle Pöhlenweg der Straßenbahnlinien 703, 709 und 713.

Internet: www.myloslocos.de

Ansprechpartner

Musikalische Leitung:René Marx,rene.marx@gmx.net,Telefon 2098698

Organisation: Jost Schmiedel, jost.schmiedel@arcor.de,Telefon 294593

 

 

 

Gestörte Idylle – Spuren des Ersten und Zweiten Weltkrieges im Aaper Wald

Gestörte Idylle – Spuren des Ersten und Zweiten Weltkrieges im Aaper Wald.

Rückblick auf die Führung am 22. März mit Peter Schulenberg.

 

Auch Kälte und Regenwetter konnte 65 Besucher nicht abhalten, an der zweistündigen Führung zu Relikten aus preussischer Militärzeit und aus dem II. Wertkrieg teilzunehmen.

An den eindrucksvollen Wällen des Schießstandes von 1877, der genau nach den Dienstanweisungen für die Schusswaffenausbildung eines Infanterieregimentes gebaut wurde, kann noch deutlich die Organisation des Übungsplatzes mit gepflasterten und geschotterten Zugängen zu den zwölf Schießbahnen abgelesen werden.

Nachdenklich machten die sehr zahlreichen Bombentrichter links und rechts des Weges. Sie zeugen von den massiven Bombenangriffen im II. Weltkrieg auf das ehemals benachbarte Industriegebiet in Mörsenbroich und Rath, die auch Wohngebiete trafen und dessen ungenaue Bombenabwürfe auch den Wald verheerten.

Auch der über 100 Meter in den Hang hinein gebaute sogenannte Rheinmetallstollen mit seinen betonierten Eingängen wurde 1942/43 zuerst als werkseigener Luftschutzstollen gebaut, in dem auch gearbeitet wurde, bis er in den letzten beiden Kriegsjahren auch teilweise für die Bevölkerung geöffnet wurde. Die verlesenen Berichte von Zeitzeugen ließen den Schrecken der Bombennächte wieder in Ansätzen aufleben.

 

Wegen des großen Interesses ist geplant, die Führung im Herbst zu wiederholen.